You only have one moment. This short moment is your life. Just a small glimpse called now.

But all we do is wait. For the moment when all thing will come together? Maybe they never will.

Maybe we should 

Stop Waiting. And Just Go.

Kyoto, Japan / Michelle Wiese

Kyoto, Japan / Michelle Wiese

Nach Japan zu reisen öffnete meine Augen für eine wunderbare neue Sichtweise, was Respekt für andere bedeutet. Ich liebe die Menschen in Japan und das ist der Hauptgrund, warum ich wiederkommen würde. Allein beim Kauf von günstiger Kleidung, nehmen sie deine Hände in ihre, legen vorsichtig das Wechselgeld in deine Hände und bedanken sich aufrichtig, während sich sich vor dir verbeugen. Dann bringen sie dich zur Tür, tragen deine gekauften Sachen, nur um dich mit einer weiteren Verbeugung zu verabschieden. nur Ihre gekauften Produkte tragen , um Sie mit einem anderen Bogen und Ihre Pakete zu senden. Ich war von ihrem Respekt und ihrer Ehrlichkeit beeindruckt.

Wir reisten nach Kyoto. Ich würde empfehlen „Nikko’s Edo Wonderland“ zu besuchen, das wie eine alte japanische Stadt der Edo-Zeit gebaut ist, mit wunderschönen Gärten und Koi-Teichen. Versucht auch das bekannteste Geisha Teehaus zu besuchen, das Ichiriki Chaya. Geishas werden wie Könige behandelt, vor hundert Jahren gab es 80.000 Geishas in Japan. Heute gibt es nur noch 2000. Dort ist es fast garantiert, eine Geisha zu sehen, aber rechnet mit großen Massen von von Touristen, die versuchen Fotos zu machen.

Wir wohnten im Khoasan Backpackers in Kyoto. Es ist der perfekte Platz, wenn ihr nach einer sauberen, günstigen Unterkunft sucht (mit freiem Wlan und Computerzugriff). Die Lage ist ideal, da man in der Nähe des Zentrums von Kyoto ist. es gibt viele andere Touristen von der ganzen Welt und jeder gibt gerne Tipps, was man machen kann. Das Personal war toll und sehr hilfsbereit.

Das Essen in Japan ist fantastisch. Überall werden Probierhäppchen angeboten – besucht unbedingt den „Daimaru food floor“ (man findet ihn in fast jedem Kaufhaus). Das ist wie ein Essenshimmel! Wir waren außerdem in einem Grill-Restaurant, in dem man seine Mahlzeit selbst über heißen Kohlen zubereitet. Wir aßen Wagyu-Fleisch, was eins der besten Steaks war, das ist jemals gegessen habe. Ich mochte auch das Grüner-Tee-Eis, welches oft mit schwarzen Bohnen und Otabe, einer weichen dreieckigen Süßigkeit, die wie Pancakes schmeckt, serviert wird. Meine Lieblingssache war Macha, einem feingemahlenen, grünen Tee aromatisiert mit Schokolade. Dinge von denen man träumen kann! 

Wenn es darum geht, essen zu gehen, bedenkt, dass die meisten Restaurants kein englisches Menu haben und man daher meistens sein Essen mit Hilfe von Bildern auswählen muss, was es zu einem großen Spaß macht! Denkt dran den Kellner zu fragen, ob sie eine Eintrittgebühr haben oder irgendwelche extra Kosten. Wir haben 10 % extra bezahlt für jede Mahlzeit und R150 pro Person Eintrittgebühr, was sie uns nicht mitteilten.

Ein Tag war sehr besonders für mich. Wir machten eine Wanderung in den Kibune-Bergen, direkt vor der Stadt. Wir waren umgeben von unendlichen Wäldern, Bäumen und Wasserfällen. Wir sahen sogar eine Geisha, die in ein Restaurant ging, das über einen Fluss gebaut war.

Tips:

1. Es gibt nicht viele englisch sprechende Menschen, seid also vorbereitet – aber es ist nicht notwendig ein Japanisch-Wörterbuch mitzunehmen. Immer wenn man in einen Laden kommt, wird man sie immer das Wort „Irasshaimase. (I-ra-shy-ma-seh)” sagen hören. Aber sagt es nicht zurück – Es heißt „Willkommen in meinem Laden.“ Wir haben es Tage lang gesagt und es wurde immer über uns gelacht. 

2. Wenn man im Sommer nach Japan reist, braucht man keine warme Kleidung einzupacken. Es regnet aber jeden Tag, also vielleicht eine leichte Regenjacke.

3. Kaffee ist sehr teuer, wenn man einen Koffein-Kick am Morgen braucht, sollte man eventuell welchen mitnehmen.

4. Es lohnt sich wirklich gute Wanderschuhe mitzunehmen. Man braucht sie um die schöne Umgebung zu erkunden.


 
 

FOTOGRAFIN MICHELLE WIESE

Kapstadt, Südafrika

Es ist sehr einfach… Ich liebe Fotografie, Essen, Reisen und Menschen. Das macht das Reisen zu unterschiedlichen Ländern zu meiner absoluten Leidenschaft, weil ich alle diese Dinge machen und sehen kann. Ich liebe mein Lieben mit einem Sinn für Humor, Liebe für das Leben, Tiere, Filmmusik und guten Kaffee. Ich mag das Gefühl etwas zu erschaffen. Ich glaube, es ist eins der offensichtlichsten Merkmale von Gott, das wir jeden Tag sehen. Seine großartige Kreativität sieht man in der Schöpfung und er hat mich mit einem Teil seines Charakters gesegnet.

Ihr könnt Michaelles Fotografie in ihrem Blog verfolgen und ihre Fanpage hier besuchen.

Hurghada und Luxor, Ägypten / Stefan Deutsch

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Sankt Petersburg, Russland / Andrea Fichtel

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