You only have one moment. This short moment is your life. Just a small glimpse called now.

But all we do is wait. For the moment when all thing will come together? Maybe they never will.

Maybe we should 

Stop Waiting. And Just Go.

Paris, France/ Jennifer Hejna

Paris, France/ Jennifer Hejna

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"Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst, denn Paris ist ein Fest fürs Leben."  - Ernest Hemingway

Ich hatte als junger Mensch das Glück in Paris zu leben und sie lebt bis heute in meinem Herzen. Immer wieder zieht es mich in diese Stadt um ein bisschen des französischen "Savoir Vivre" in mir aufzusaugen.

Ich habe Paris in allen Jahreszeiten erlebt und auch wenn die Kirschblüte eine ganz besonders schöne Seite von Paris war, so ist mir der Herbst und der Winter am Liebsten. Die Melancholie der Stadt kommt erst wenn es regnet richtig zum Vorschein und die vielen kleinen Cafés füllen sich dann mit Menschen und Gemütlichkeit.

Doch zu welcher Jahreszeit man Paris auch besucht, hier sind ein paar meiner ganz persönlichen Tips. 

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 Zuletzt war ich im April für Verlobungsshootings in Paris. Auf der Internetseite von Ozmoz Living findet ihr Apartments in Montmartre. Unsere Wohnung hatte Blick auf Sacre Coeur und man war einfach mitten im Geschehen. So fühlt man sich nicht als Tourist, sondern als Teil der Stadt. Abends schallen die Geräusche der Cafés zu einem hoch und von den kleinen Balkonen blickt man auf die Dächer der Stadt. Ich könnte dort stundenlang sitzen, die "Parisiens" beobachten und mir überlegen, was ihre Geschichten sind.

Hier vom Fuße Monmartres aus geht es hinauf zu Sacre Coeur. Es ist den Aufstieg sicher wert um von der "Zuckerbäckerkirche" hinab auf die Stadt zu Blicken. Direkt hinter der Kirche ist auch der Place du Tertre. Einst war es der Platz auf dem viele Künstler entdeckt wurden. Heute ist es leider ein Platz mit vielen Künstlern, umrahmt von überteuerten Restaurants die darauf warten, dass sie die erschöpften Touristen in ein vermeintlich echtes Pariser Restaurant einkehren.

Wer den Hunger und Durst noch kurz aushalten kann kehrt hier nicht ein, sondern geht von Sacre Coeur aus die Rue Lamarck links hinunter. Nach vielleicht 300 Metern kreuzt die Rue Lamarck die Rue du Mont Cenis und auf dieser Ecke ist ein wunderbares kleines Bistro. Sehr zu empfehlen ist hier der Croque Monsieur. Ein paar Französisch Kenntnisse sind dort allerdings von Vorteil.

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Von hier aus geht es weiter hinunter in die Stadt. Wer nicht gut zu Fuß ist nimmt die Metro. Wir fahren bis Michel - Notre Dame. Wie der Name der Metro schon verrät, befinden wir uns direkt an der nächsten Kirche, der wohl bekanntesten von Paris. Hier gibt es gleich mehrere Highlights der Stadt. Die grünen Kästen entlang der Seine verkaufen alte Postkarten, Bücher und Poster. Man findet hier neben den touristischen Standarddrucken auch ein paar Raritäten. Von hier aus läuft man direkt auf Notre Dame zu. Sollte man im April hier sein, so ist die Kirschblüte rund um die Kirche ein wahrhafter Augenschmaus.

Bei schönem Wetter kann man hier viel Zeit verbringen. Entweder man geht die Stufen vor Notre Dame hinunter und setzt sich zwischen die Menschen an die Seine, oder man stellt sich in die lange Schlange von Touristen und erklimmt Notre Dame. Wer mehr als einen Tag in Paris ist, dem würde ich den Aufstieg auf jeden Fall empfehlen. Denn von hieraus sieht man die Stadt an der Seine mit ihrem Wahrzeichen dem Eiffelturm von oben. Dafür sollte man sich den Aufstieg auf den Eiffelturm sparen. Denn von dort sieht man die Stadt ja nur ohne den Eiffelturm und es dauert wesentlich länger dort anzustehen. Der Eiffelturm ist auch imposant genug, wenn man ihn von unten bewundert. Am schönsten sieht man ihn übrigens vom Trocadero aus !

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 Bei Regen oder für echte Bücherwürmer gibt es hier noch ein weiteres Highlight: Shakespeare & Co. Direkt gegenüber von Notre Dame auf der anderen Seite der Seine liegt das kleine Englische Büchergeschäft, das früher eine Leihbücherei war, und an Hemingway und andere Autoren seine Zimmer vermietet hat. An regnerischen Tagen ist es wunderbar hier zu stöbern. Einmal die Woche trifft sich hier auch eine englischsprachige Autorengruppe die sich selbst geschriebene Texte vorliest.

Ein Besuch im und am Louvre und den angeschlossenen Tuilerien sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Wobei ich den Besuch des Museums nur bei sehr viel Zeit empfehlen würde. Die Tuilerien mit ihren kleinen grünen Stühlen und den Kindern, die Boote auf den Teichen fahren lassen, eignen sich wunderbar als Verschnaufpause.

Am schönsten sieht die Glaspyramide übrigens zum Sonnenuntergang aus und so könnte der Besuch ein wunderbarer Abschluss eines Spazierganges durch Paris, oder einer Shoopingtour auf der Rue Rivoli sein. 

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Als kleinen Tip möchte ich noch empfehlen am ersten Sonntag im Monat die Museen und Monumente zu besuchen. Die sind dann alle gratis ! Mein absoluter Favorit : Die Orangerie mit den Seerosen von Monet. Mais les photos sont interdites !


 
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Gastfotografin Jennifer Hejna

Mein Name ist Jennifer Hejna, ich bin Fotografin und komme aus dem schönen Münsterland. Seit 2009 ist die Fotografie nicht mehr nur meine Leidenschaft sondern auch mein Beruf. Ich hatte das Glück während meines Studiums mehrere Jahre in verschiedenen Ländern leben zu dürfen. So sehe ich mich selbst of als Europäerin ! Ich liebe es für meinen Beruf weiterhin reisen zu dürfen und vor allem Paare in Deutschland und Europa zu fotografieren. Die Kombination aus Heimat und Fremde Kulturen macht es so spannend.

Ich bin sehr gespannt welche Reisen noch auf mich zukommen. Die Wunschliste an Ländern und Städten, die ich noch sehen will ist noch lang.

 

Ihr könnt Jenniers Fotografie in ihrem Blog verfolgen und ihre Fanseite hier besuchen.


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Santorini, Greece / Sandra Marusic

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Melbourne, Australia/ Ela Cle

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