You only have one moment. This short moment is your life. Just a small glimpse called now.

But all we do is wait. For the moment when all thing will come together? Maybe they never will.

Maybe we should 

Stop Waiting. And Just Go.

Tasmanien | Hilde Franzsen

Tasmanien | Hilde Franzsen

Wir starteten unsere Tasmanien Reise in Hobart,  wo wir uns am Flughafen gleich ein Auto mieteten, um zum etwa 125 km entfernten Freycinet Nationalpark zu fahren (welchen wir mit Sicherheit immer falsch ausgesprochen haben). Als wir an unserer Unterkunft in Coles Bay ankamen, packten wir erst mal aus, aßen einen Snack und bereiteten uns vor aufs wandern. Doch bevor es losging, googleten wir, ob es auf Tasmanien Schlangen gibt (ja die gibt es und alle drei Arten sind giftig).

Wir starteten die erste Wanderung zum Wineglass Bay Lookout, ein relativ leichter Track wo man öfters mal ein bisschen klettern muss. Für die Aussicht lohnt es sich aber definitiv! Wir entschieden uns gegen einen Abstieg zur Bucht – zum einen wegen der Zeit, zum anderem wegen meines beklagenswerten Fitnessniveaus. Es ging zurück zum Auto damit wir noch mehr vom Park erkunden können. Wir machten eine kurze Wanderung runter zum Sleepy Bay, um den Ozean eine Weile beobachten zu können. Dann besuchten wir noch den Cape Trouville Leuchtturm, die Aussicht von den Gehwegen um den Leuchtturm herum war unglaublich.

Am nächsten Morgen wurden wir von schönem stürmischen Wetter begrüßt. Trotzdem haben wir uns dazu entschlossen, den Leuchtturm ein letztes mal nach dem Frühstück zu besuchen, bevor wir wieder zurück nach Hobart fahren. Das Wetter klarte im Laufe des Tages auf und so wurden wir in Hobart schon von der Sonne begrüßt. Unsere Unterkunft war das schöne Galleria Salamanca Hotel, wo wir viele interessante Plätze in der Umgebung hatten.

Die nächsten Tage erkundeten wir unsere Umgebung zu Fuß. Wir liefen am Hafen rum, durch den alten Teil der Stadt, Battery Point. Da unser Aufenthalt auf ein Wochenende fiel, hatten wir das Glück direkt vor der Haustür in den Genuss des Salamanca Marktes zu kommen. Eines Nachmittags fuhren wir mit der Fähre nach Tasmaniens MOMA, dem Museum of Modern Art. Es war komisch, wie viel Spaß es uns machte und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Nicht zu vergessen, dass wir jeden Tag Eis aßen, denn das gehörte für uns zu Urlaub einfach dazu.

An unserem letzten vollen Tag fuhren wir mit einem Tourbus bis zum Gipfel des Mount Wellington. Es war eiskalt dort oben, obwohl wir Hochsommer hatten, aber die Aussicht auf Hobart war atemberaubend! Wir beschlossen, dem Wind und der Kälte zu trotzen und wanderten knapp drei Stunden zurück. Eine ziemlich intensive Wanderung, aber in jeden Fall sehr lohnenswert. Wir haben sogar einen wilden Ameisenigel gesehen. Ich werde wieder herkommen, um noch mehr von dieser magischen Insel zu erkunden!


 
 

HILDE FRANZSEN

Stellenbosch, Südafrika

Hilde ist leidenschaftliche Fotografin und lebt im schönen Stellenbosch, Südafrika. Sie liebt es zu lesen, der Nostalgie zu verfallen und guter Musik zu lauschen. Wenn sie könnte wäre sie Dauerreisende. 

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